Press "Enter" to skip to content

Weidel: Aufnahme von Mittelmeer-Migranten ist nach australischem „No Way“-Prinzip zu verweigern

UN-Flüchtlingswerk: Staatliche Seenotrettung kann für die EU kein Problem sein

Das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) in Deutschland hat die von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geforderte Wiederaufnahme der staatlichen Seenotrettung im Mittelmeer als dringend nötigen Schritt zu einer menschlicheren Flüchtlingspolitik der EU gewertet. „Wir fordern schon lange mehr Seenotrettung, weil man Menschen einfach nicht ertrinken lässt“, sagte Sprecher Chris Melzer der Düsseldorfer „Rheinischen Post“.

Es gehe um eine vergleichsweise kleine Zahl an Flüchtlingen. „Das kann für die EU kein Problem sein.“ Melzer betonte, es müssten nicht alle Migranten dauerhaft aufgenommen werden. „Aber man muss sie anhören.“ Der Innenexperte der Unionsfraktion im Bundestag, Armin Schuster (CDU), reagierte skeptischer auf Merkels Vorstoß. „Auch mir ist sehr daran gelegen, dass keine Menschen mehr im Mittelmeer ertrinken.“ Aber: „Staatliche Rettungsaktionen animieren vielleicht noch mehr, in die Boote zu steigen.“ Erfolgversprechender wäre seiner Ansicht nach eine Vereinbarung nach dem Vorbild des EU-Türkei-Abkommens. Spanien, Griechenland, Italien, Malta, Frankreich und Deutschland müssten ein solches Abkommen mit Ländern südlich der Sahara wie Gambia, Elfenbeinküste, Nigeria und dem Senegal abschließen.

Sie könnten wie die Türkei finanziell unterstützt werden und Visa-Erleichterungen für Fachkräfte bekommen, wenn illegale Migration so verhindert werde oder nicht Schutzbedürftige wieder aufgenommen würden.¹

Die Bundesregierung will jeden 4. sogenannten Flüchtling einreisen lassen, der von NGO-Schleppern aus vermeintlicher Seenot gerettet wurde. Innenminister Horst Seehofer (CSU), der vor einem Jahr keinen Handlungsbedarf sah, behauptet jetzt auch noch, das würde Deutschland nicht überfordern. Dazu Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag: „Diese Nachricht wird sich unter Schleppern wie Migranten wie ein Lauffeuer verbreiten, der Run auf Deutschland wird sich noch verstärken. Angesichts steigender Kriminalität und unendlicher Kosten zu behaupten, Deutschland würde durch die Aufnahme weiterer Asylbewerber nicht überfordert, schlägt dem Fass den Boden aus.

Die Überforderung unseres Landes ist bereits jetzt deutlich sichtbar. Erst Anfang dieser Woche machte der Fall eines aus Niger stammenden Asylbewerbers Schlagzeilen, der ein kleines Mädchen (9) grausam vergewaltigte. Wie viele solcher Fälle will die Bundesregierung noch produzieren? Deutschland hat sich der Aufnahme der Migranten, die über das Mittelmeer nach Europa strömen, ähnlich dem australischen ‚No Way‘-Prinzip zu verweigern. Stattdessen müssen diese zurück ans afrikanische Festland verbracht werden.“²

¹Rheinische Post ²AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

3 Kommentare

  1. Ray

    Aufnahme von Mittelmeer-Migranten ist nach australischem „No Way“-Prinzip zu verweigern!
    Genauso und nicht anders!

  2. nymeria

    deutschland soll zerstört werden, dies ist die aufgabe der pestelinenzen merkel, grüne und konsorten, gutmenschen und hirngewaschenen bescheuerten dummdeutschen. die bedauernswerten sog. „schlachttiere“ haben keine chance. menschen eigentlich schon, deshalb verstehe ich nicht diese stumpfsinnigkeit und instinktlosigkeit, gleichgültigkeit, die über deutschland herrscht. ich glaube, den deutschen geht es noch zu gut, in anderen ländern protestieren millionen menschen auf der strasse, mit erfolg. nur hier herrscht armseligkeit und duckmäuserei. traurig!! AUFWACHEN SCHNELLSTENS WÄRE ANGEBRACHT.

    • Anonymous

      schlaf, bürger schlaf
      deine mutter ist ein manipuliertes, dummes schaf
      dein vater ist es ebenfalls
      wart nur ab,
      bis die 1. köpfe rollen und es knallt…
      schlaf, deutschland schlaf!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

BZ Medienholding Ltd ©1998 - 2019