Blattlinie

Die Bundesdeutsche Zeitung (BZ) ist unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen und wendet sich an alle Leserinnen und Leser, die hohe Ansprüche an eine gründliche und umfassende Berichterstattung sowie an eine fundierte, sachgerechte Kommentierung auf den Gebieten von Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft stellen.

Um das Ungleichgewicht zwischen mächtigen Gruppen und Minderheiten und deren unterschiedliche Medienpräsenz auszugleichen und zu verhindern benötigt es einen anwaltschaftlichen Journalismus, der die Interessen der Machtlosen im allgemeinen Meinungsbildungsprozess zur Sprache bringt. In einer modernen Gesellschaft in der eine Vielzahl von zueinander in Konkurrenz stehender Interessensgruppen existieren, wollen wir, diesen Meinungspluralismus in einem angemessenen Verhältnis widerspiegeln.

Wir sehen die absolute Pressefreiheit als unabdingbar für eine pluralistische Demokratie an, und versuchen durch eine investigative journalistische Tätigkeit ohne Rücksicht auf parteipolitische Befindlichkeiten für eine authentische Berichterstattung zu sorgen.

Stellung zu nehmen und Kritik zu üben wird von der BZ als Aufgabe und unveräußerliches Recht angesehen. Die BZ lebt die Blattlinie in einer ebenso klaren wie anspruchsvollen Weise. Es ist ein liberales Medium.

Die BZ bekennt sich zu den Grundsätzen der sozialen Gerechtigkeit bei Aufrechterhaltung der Eigenverantwortlichkeit des Staatsbürgers, zur Wahrung des privaten Eigentums unter Beachtung seiner Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft.

Der Vorstand

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